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Schulschach

Hibbdebach-Dribbdebach - Chess Tigers Schulschach-Teams erfolgreich ...
Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach gewinnt Silbermedaille - Anna-Schmidt-Schüler mit Plätzen 5, 10 und 21 bei 43 Teams - Phorms-Schule Frankfurt Platz 14 - Albert-Einstein-Schüler Schwalbach mit 4.Platz - alle Chess Tigers Teams mit über 50% Brettpunkte

29.02.2016 - Die Coolen, die Besten und die Allerbesten, so bezeichnen sich gerne die Schüler der Schulen, wenn Sie aus mehrzügigen Klassenverbänden kommen. Egal ob das A, B, C oder noch weitere Klassen gibt, wie zum Beispiel in der Anna-Schmidt-Schule aus Frankfurt und Nieder-Erlenbach, an der noch D und F dazu kommen hört man von den Dynamischen und den Fantastischen, denn von den Doofen oder Faulen möchte keiner etwas hören! Hibbdebach gegen Dribbdebach, das zweitgrößte Schulschachturnier in Deutschland ist seit Jahren dermaßen beliebt, sodass es an seine maximalen Platzkapazität gestoßen ist mit 75 Teams und über 600 Schüler in den Klassen "Grundschulen" und "Weiterführenden Schulen 1 und 2". Herzlichen Dank an die Veranstalter Frankfurter Sparkasse 1822 und der Hessischen Schachjugend und natürlich auch an die wettstreitenden Schulen, die eine Menge in "Schach" investieren, um ihr Können auf der großen Bühne zu präsentieren zum eigenen Vorteil. Schach, Musik, Chöre, Orchester, Ballett und Theater kann sich als erweitertes Lernangebot durchaus sehen lassen und wird von Schülern und Eltern hoch geschätzt.

Einfach besser trainieren!
Schach lernen und die Spielstärke stetig und bequem am heimischen PC steigern dies bietet Ihnen die Chess Tigers Universität und baut ihr Angebot beständig aus. Vom Grundschulkind bis zum ambitionierten Turnierspieler, wir decken mit unseren erfahrenen Lehrern GM Artur Jussupow, GM Dr. Karsten Müller, GM Klaus Bischoff, GM Michael Prusikin, IM Dr. Erik Zude, FM Uwe Kersten,FM Christian Schramm, Timo Schönhof und Mike Rosa kostengünstig die gesamte Breite des Schachtrainings ab. Mit 53 Kursen und mehr als 2.120 Lektionen lehren wir alles, was das Schachspielerherz begehrt. Von den Regeln, über grundlegende Prinzipien, Strategie, Taktik, Eröffnungen, Endspiel, vollständig analysierte Partien und sogar Chess960 haben wir alles in unserem umfangreichen Portfolio. Und so geht's: Chess Tigers Universität - Überblick

Das traditionelle Frankfurter Schulschachturnier
Wieder einmal glänzend besetzt und wunderbar organisiert von der Frankfurter Sparkasse 1822 und der Hessischen Schachjugend - dankeschön hierfür!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Kultturnier in Frankfurt, die Frankfurter Sparkasse 1822 und die Hessische Schachjugend im bewährtem Tandem - und viele wohlorganisierte, junge Helfer, richtig "klasse" gemacht von der Jugend. Die Anna-Schmidt-Schüler in großer Gelassenheit mit ihrer Betreuerin Nora Drechsel unmittelbar vor dem Startschuss zur 1.Runde.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - der Vorsitzende der Hessischen Schachjugend Simon Martin Claus erklärt die letzten Turnierregeln und Marketingleiter Thomas Walther von der Frankfurter Sparkasse 1822 sorgt für die schönen Sieger-Preise und Urkunden und Medaillen für alle!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - um diese 99 Pokale gehts in den einzelnen Klassen! Ein großer Pokal für die Schul-Vitrine und jeweils 10 kleine Pokale für jeden einzelnen Spieler!

Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach am Taunus

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Die Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach hatte bereits zwei Pokale 2014 und 2015 gewonnen und in der Vitrine stehen, ist erst seit 4,5 Jahren mit dem Schulschach unterwegs und dieses Mal träumten die Jungs nicht vom Goldpokal, sondern sie wollten nur unter die ersten 10 kommen bei 22 teilnehmenden Schulen - ein Pokal wäre schön! Und tatsächlich gewannen sie Silber in einem sehr cool vorgetragenem Auftritt. Ein ganz großes Dankeschön geht an das ganze Schulkinderhaus 1-Team, um die Leiterinnen Cornelia Schmitt und Uschi Küttner und das Schulkinderhaus 2-Team unter Leitung von Doreen Zalghout für die geleistete logistische Unterstützung beim ganzjährigen Schachunterricht. Natürlich geht ein spezieller Dank an den Betreuer Kai Raguse, der die Jungs sehr gut führte und in der letzten Runde der großen emotionalen Wirkung der gespannten Eltern auf ihre Jungs mit Hilfe des Trainer Hans-Walter Schmitt "Ruhe und Gelassenheit" demonstrierte. "Wir werden nicht versuchen den 3.Platz zu verteidigen, wir greifen mit allen Männern und mit voller Kraft an": forderte der Trainer von den Jungs Konzentration und Kampfgeist ein. "Ihr könnt das, ihr schafft das, ihr macht das, ... und zwar jetzt!! Und sie taten es klasse, 7:1 war das letzte Ergebnis. Großer Teamgeist, Mut und gute Kondition bewiesen die kleinen Männer. Vordere Reihe v.l.n.r.: Marc Rehlinger, Vicente Schoppmeyer, Niklas Boderke, Simon Rosar, Ben Eichenauer, Yash Bansal. Hintere Reihe v.l.n.r: Yusuf Yildirim, Trainer Hans-Walter Schmitt, Philipp Kieser und David Luca Eichler!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Mannschaft von der Geschwister-Scholl-Schule war wirklich sehr stark und mannschaftlich geschlossen. Das Posen für das Siegerehrung wurde schon vorher einstudiert. Nach dem Pokal im vorletzten Jahr für den dritten Platz und dem zweiten Platz im letzten Jahr, holten sie sich dieses Jahr den größeren Pokal für den zweiten Platz in der Klasse: "Grundschulen".

"Hibbdebach-Dribbdebach" - im Posen sind die Jungs auch schon vor der offiziellen Siegerehrung bereit einmal kurz stillzustehen für ein schönes Foto.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - im Duell mit der Schule Nassau Oranien Beilstein ließen die Jungs mit einem 7:1 Sieg keinen Zweifel aufkommen, wem der Pokal wirklich zusteht, egal ob Silber oder Bronze?

"Hibbdebach-Dribbdebach" - aus dem Schulkinderhaus 1 der Geschwister-Scholl-Schule kamen der Betreuer Kai Raguse und unser Edeljoker Yusuf Yildirim, beide machten ihren Job perfekt.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Vicente Schoppmeyer war zum ersten Mal für die Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach dabei und dann gleich mit 100% der Punkte aus 5 Runden - perfekt.

"Hibbdebach-Dribbdebach" . die Tabelle zeigt, dass wir viele unserer diesjährigen Schüler (vierte Klassen) hoffentlich an die Albert-Einstein-Gymnasium verlieren, mit Marc, Niklas, Simon, Vicente & Amaro werden die GSSler der Albert-Einstein-Schule neue Schwalbacher Impulse geben in einer neuen Mannschaft, die zurück auf den obersten Medaillenplatz will.

Anna-Schmidt-Schule Frankfurt - Grundschule

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule hat nach dem schönen Erfolg beim Schulschachturnier auch ihre Aktivitäten in der Begabtenförderung mit Schach über die Montessori- und Regelgrundschule in die weiterführende Schule (Gymnasium) fortgesetzt. Genauso wie in Frankfurt-Stadtschule kann nach dem großen Erweiterungsbau in Nieder-Erlenbach jetzt das Schach bis in die Abitursklassen 12/13 hinauf begleitend eingesetzt werden. Die pädagogischen Betreuer von der Anna-Schmidt-Schule, Frau Milena Englert und Frau Nora Drechsel bildeten mit den schachlichen Betreuern Hans-Walter Schmitt und Elmar Kaiser eine kompetente Begleitung der 26 Schüler in den "Klassen Grundschulen & Weiterführende Schulen I". Für die Nieder-Erlenbacher Mannschaft agierte der Trainer Volker Svitek mit den Betreuern Frau Dr. Schilcher-Gerlach und Herrn Wisniewski optimal zusammen.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Benedikt von Rosen aus der Klasse 3c war einer der besten Spieler aus dem Grundschul-Team mit 4 Punkten aus 5 Partien.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Igor Yao aus der Klasse 3b konnte mit 4 Punkten aus 5 Partien genauso viele Punkte erreichen ...

"Hibbdebach-Dribbdebach" ... mit Fabian Schmutzler aus der Klasse 4a war einer weiterer Spieler aus dem Grundschul-Team mit 4 Punkten aus 5 Partien erfolgreich.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - stellvertretend für die Mädchen sei Michelle Lanin genannt, die mit 2 Punkten aus 5 Partien gut abschnitt, wobei Marie-Luise Schiefer mit 2,5 aus 4 Partien und Johanna Wietig mit 2 Punkten aus 3 Partien sich noch besser behaupteten. Der Montessori- und Regelgrundschule-Bereich hatte mit 23 Punkten aus 40 möglichen Punkten und 7:3 Mannschaftspunkte den 5.Platz erreicht und war von allen "Frankfurter" Grundschulen das zweitbeste Team. Klasse!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Duell der Chess Tigers Training Center Schulen zeigt immer eine besondere Herausforderung, weniger für die Schüler, aber um so mehr für Trainer und Betreuer. Das Bild zeigt die Begegnung der Stadtschulen aus Frankfurt: Anna-Schmidt-Schule gegen Phorms-Schule Frankfurt 5:3 - etwas glücklich, aber gerecht!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Team der Anna-Schmidt-Grundschule hatte Großartiges geleistet und nur hauchdünn eine Medaille verpasst. Nur gegen die haushohen Favoriten von der Kinzigtalschule aus Gründau mussten sich die jungen Strategen der Anna-Schmidt-Schule beugen, wobei Alexander Schulz der einzige volle Punkt gelang. Respekt, in der Besetzung Victor Tieves, Igor Yao, Benedikt von Rosen, Marie-Luise Schiefer, Leonard Gehrke, Michelle Lanin, Alexander Schulz, Fabian Schmutzler und Johanna Wietig konnten die Schüler mit der betreuenden Lehrerin Milena Englert und Trainer Elmar Kaiser einen sehr guten Platz erreichen bei 22 teilnehmenden Teams.

Die Phorms Schule in Steinbach am Campus Taunus & Frankfurt City

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Phorms-Schule unter der Leitung von Club-Koordinator George Betts hat die Schachaktivitäten in diesem Jahr auf die Grundschule im Campus City in Frankfurt konzentriert, sodass in diesem Jahr ein Team von der Phorms-Grundschule zum Einsatz kam. Mike Rosa leitet die Aktivitäten in Frankfurt Campus City in der "Intensiv" Schach AG und sein Kollege Elmar Kaiser trainiert "Beginner" und "Fortsetzer" im gleichen Haus.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - das Team der Phorms-Schule Campus City im Jahr 2016: Frederik Kleingarn, Ansh Gurung, Toplink Li, David Wernicke, Julia Nezlaw, Alexander Zaun, Alexander Monissen, David Frank und Maximillian Güttler.

"Hibbdebach-Dribbdebach" verantwortlich für die Club"- Erfolge bei Phorms zeichet ihr Manager & Koordinator George Betts und im Schachbereich der Trainer Mike Rosa und Elmar Kaiser. Bester Spieler war in diesem Jahr Alexander Monissen mit 4,0 Punkten aus 5 Partien.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - vorblidlich und einheitlich zeigen sich die Phorms-Schule mit klarer Identifikation für ihre Schüler und dem "Springendem Tiger" auf dem Trikot.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Schüler von der Phorms-Schule sind immer voll bei der Sache beim Kampf um Punkte. Trainer Mike Rosa und Betreuer George Betts ebenso interessiert und gespannt dabei zu sehen.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Gundschulen"

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Abschlusstabelle zeigt sehr genau, wo gute Jugendarbeit in Grundschulen gemacht wird, sowohl in Kinzigtal Gründau als auch bei Erasmus Offenbach wird eine Menge intern getan und bei der Geschwister-Scholl-Schule in Schwalbach (42 Schüler in 4 AGs), bei der Phorms-Schule in Frankfurt und Steinbach (48 Schüler in 5 AGs) und bei der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt (128 Schüler in 13 AGs) gestaltet das Chess Tigers Training Center den Schachunterricht und diese Schulen sind wahrscheinlich zu recht vorne in der Tabelle zu finden zum wiederholten Mal.

Anna-Schmidt-Schule - Nieder-Erlenbach

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule entsendeten dieses Jahr auch ein Team der Nieder-Erlenbacher Dependance in der Kategorie "Weiterführende Schulen I". Die pädagogische Betreuung teilten sich Dr. Schilcher-Gerlach und der Vater von Niklas, Herr Wisniewski. Die aktuelle 9-köpfige Schach AG wurde durch die erfahrenen Schüler Manuel Gerlach, Robin Ehmann und Philippe Fallouh verstärkt!

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Die sportliche Leitung übernahm der Trainer Volker Svitek, der die Schüler seit dem 1.Schuljahrhalbjahr 2015/2016 unterrichtet.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - mit acht Schülern spielte das Team aus Nieder-Erlenbach zum ersten Mal in der Klasse "Weiterführende Schulen I" mit und erreichte am Schluss einen hervorragenden 10.Platz bei 43 teilnehmenden Teams.Das Team Anna Schmidt-Schule aus Nieder-Erlenbach: Manuel Gerlach, Robin Ehmann, Niklas Wisniewski, Philippe Fallouh Laura Samulowitz, Armin Thäns, Konstantin Schöll und Jan Hunfeld agierten an den ersten vier Bretter unglaublich gut, wobei Philippe Fallouh mit 5 Punkten aus 5 Partien mit 100% besonders glänzte und die anderen mit jeweils 4 Punkten aus 5 Partien auch hell leuchteten. Klasse Leistung, bis nächstes Jahr wird der Trainer der Chess Tigers Volker Svitek versuchen die anderen auch noch Woche für Woche besser zu machen.

Anna-Schmidt-Schule - Stadtschule Frankfurt

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule aus der Stadtschule Frankfurt traten nur mit Fünf- und Sechs-Klässer an und erzielten mit 5:5 Mannschaftspunkte bei 22 Brettpunkten ein sehr respektables Ergebnis in der Kategorie der "Weiterführenden Schulen I" Boyan Blagoev Klasse 4a ergänzte das Team. Mit über 50% der möglichen Punkte schnitten die Jungs hervorragend ab und hatten mit Pawel Pfaff am 3.Brett mit 5 Punkten aus 5 Partien einen "Hundertprozenter" in ihren Reihen, klasse gemacht! Allerdings war noch mehr drin, in der 1.Runde verlor man sehr unglücklich und in der letzten Runde fehlte der unbedingte Wille zum Siegen. 8:2 Team-Punkte waren möglich, dies werden wir in den nächsten drei Jahren sicher mit unserer Mannschaft erreichen, vielleicht sogar mehr, wenn das Team zusammen bleibt.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule spielte 2016 in folgender Besetzung: Boris Blagoev, Felix Stroh, Pawel Pfaff, Caio Weiß, Leo Noah Becker, Boyan Blagoev, Lucas von Lersner, Sebastian Freitag und Nicholas Getta.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Anna-Schmidt-Schule Frankfurt allesamt aus der Klassen 5 und 6 erzielten mit 5:5 Team-Punkten und 22 Brettpunkten ein sehr respektables Ergebnis in der Klasse der "Weiterführenden Schulen I" Mit 100% der möglichen Punkte schnitt das 3.Brett Pawel Pfaff viel besser ab, als er es erwartet hatte.

Die Albert-Einstein-Schule (Gymnasium) in Schwalbach am Taunus

"Hibbdebach-Dribbdebach" - dreimal hintereinander gewonnen: in den Jahren 2013, 2014 & 2015, ein echter Hattrick, in allen 15 Wettkämpfen der letzten 3 Jahre unbesiegt, 29,0:1:0 Mannschaftspunkte, bestes Brettpunktergebnis 2014 mit 39 Punkte aus 40 Partien. Im Jahre 2016 landete das Top-Team der letzten Jahre aus Schwalbach hinter dem Gymnasium Oberursel, Albert-Einstein Gymnasium Dreieich-Langen und dem Leibnitz-Gymnasium Offenbach auf einem hervorragenden 4.Platz von 43 Team. Die Mannschaft v.l.n.r.: Leo Max Deppe, Ruben Rittberger, Frederik Stobbe, Lukas Martin, Jan Frederik Werndl, Georg Samodurov, Valerian Wagner und Daniel Walter. Roland Bettenbühl betreute die Mannschaft und leitet auch seit kurzem wieder die Schach-AG am Albert-Einstein-Gymnasium in Schwalbach am Taunus.

"Hibbdebach-Dribbdebach" - die Ergebnisse der Albert-Einstein-Schule (Gymnasium mit G8 & G9 Angebot) konnten sich auch dieses Mal sehen lassen, aber die Mannschaft verlor unglücklich in der letzten Runde gegen den Namensvetter aus Dreieich Langen mit 3,5:4,5. Mit kleinen Veränderungen in der Aufstellung und der Verjüngung des Teams mit Georg Samodurov, Valerian Wagner und Daniel Walter gelang den "Stammspielern" Leo Max Deppe (100% der Punkte), Ruben Rittberger, Frederik Stobbe (100% der Punkte), Lukas Martin und Jan Frederik Werndl (100% der Punkte) diesmal nicht die Titelverteidigung.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Weiterführende Schulen I"
aus dem Jahre 2016

"Hibbdebach-Dribbdebach" - Das Albert-Einstein-Gymnasium aus Schwalbach musste mit 8:2 Punkten und 28,5 Brettpunkten das Gymnasium Oberursel, die Albert-Einstein-Schule Dreieich Langen und das Leibnitz-Gymnasium aus Offenbach in der 5.Runde noch vorbei lassen, weil die 3,5:4,5 Niederlage neben den zwei Mannschaften mit je 10:0 Mannschaftspunkten auch noch den Schlussrundengegner mit 8:2 Punkten und besserer Brettpunktzahl 31,5 den letzten Pokalplatz eroberte. Die Anna-Schmidt-Schule aus Niedererlenbach belegte mit 7:3 Mannschaftspunkten und 21 Brettpnkten den 10.Platz. Die Stadtschule Anna-Schmidt hatte zwar einen Brettpunkt mehr, aber nur 5:5 Team-Punkte und kam so in der Schlusstabelle nur auf den 21.Platz von 43 Teams.

Die Abschlusstabelle der Kategorie: "Weiterführende Schulen II"

"Hibbdebach-Dribbdebach" - der Vollständigkeit halber. In der Klasse "Weiterführende Schulen II" nahmen nur 9 Mannschaften teil. Es gewann das Heinrich von Gagern Gymnasium vor der Helmholtzschule und dem Goethe-Gymnasium. Die Klasse der Oberstufen - Schüler zwischen 14 und 19 Jahren ist traditionell sehr schwach frequentiert, weil sich von den Grundschülern über die Mittelstufen das Interesse bei den Älterwerdenden am Schach verliert. In einem Gespräch mit einem sehr aktiven Schachlehrer an einer Gesamtschule, der insgesamt 5 Mannschaften in diesem Jahr an den Weiterführenden Schulen I & II" bei Hibbdebach-Dribbdebach kam es zu folgendem Wortlaut: "Wieviel Schüler von Dir spielen in einem Verein?". Entgeisterte Antwort: "Natürlich keiner, oder meinst Du ich wäre blöd? Wenn ich einen zum Verein bringe, bin ich ihn los als Schachschüler, weil die zwar alles besser können, aber auf Dauer nichts anbieten können!


Artikel in den "Schwalbacher Zeitung" vom 17.Februar 2016
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Die "besten" Viertklässler von der Geschwister-Scholl-Schule werden in der Albert-Einstein-Schule immer noch dringend gebraucht und die anderen werden nachwachsen aus dem ersten, zweiten und dritten Schuljahr und zur großen Freude der Trainer sind auch einige Mädchen dabei - es wird schwerer sich zu qualifizieren für die Jungs! Aber was macht die Albert-Einstein-Schule mit den "Besten" aus der Geschwister-Scholl-Schule? Sie schickt großzügig die besten Schwalbacher Schachschüler (wohnen 300m von der AES entfernt) in die Diaspora an die Main-Taunus-Schule nach Hofheim. Auf diesem Foto sehen sie die immer noch sehr starke AES-Mannschaft v.l.n.r. zweite Reihe: Leo Max Deppe (5,0 Punkte aus 5 Partien), Ruben Rittberger (3,5/5), Frederik Stobbe (5,0/5), Lukas Martin (2,0/5), Jan Frederik Werndl (5,0/5), Georg Samodurov (2,0/5), Valerian Wagner (3,0/5) und Daniel Walter (3,0/5). Mit dem 4.Platz bei 43 teilnehmenden Mannschaften in der Kategorie "Weiterführende Schulen I" wirklich ein respektables Ergebnis, aber für den unangefochtenen Klassen-Sieger von 2013, 2014 und 2015 doch ein wenig enttäuschend. Selbst der Schwalbacher Zeitung war es keine Erwähnung mehr in 2016 wert, sehr zum Leidwesen der Schachkenner und des Chess Tigers Training Centers, ob der versäumten Chancen in der AES das Schach für Jahre ganz oben zu lassen und dazu noch weiter zu bringen mit sehr starken Trainern - mit den schon leistungsstarken zehnjährigen Andreas, Christian und Daniel wäre es ein Leichtes gewesen auf Jahre hinaus die Spitzenposition zu verteidigen und vielleicht sogar den Titel des Hessen- oder Deutschen Schulschachmeisters einmal nach Schwalbach zu holen.


Artikel in den "Schwalbacher Zeitung" vom 04.März 2015
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Mittlerweile haben die Jungs ein großes Schachbrett auf dem Schulhof zur freien Benutzung. Meistens nutzen sie dieses für Mannschaftsmatches 4 gegen 4 oder gar 6 gegen 6. Die Cracks zaubern und die neuen Erstklässler und die Mädchen schauen zuerst mal zu und - wenn wie im letzten Sommer Fussballweltmeisterschaft ist - werden auch mal die Nationalhymnen vor Beginn der Partie geschmettert, Schulter an Schulter - der Teamgeist der Geschwister-Scholl-Schüler ist vorbildlich und bringt einzelne Punkte, aber auch süße gemeinsame Siege. Klasse Jungs von der GSS, die jetzt auch schon Strategien entwickeln, wie sie nächstes Jahr "Hibbdebach-Dribbdebach" gewinnen können. Zur Not müssen halt die besten Sitzenbleiben, damit dies gelingt, aber der Trainer hat andere Ideen: "Die Viertklässler werden in der AES dringend gebraucht und die anderen werden nachwachsen aus dem ersten, zweiten und dritten Schuljahr und zur großen Freude der Trainer sind auch ein paar Mädchen dabei - es wird schwerer sich zu qualifizieren für die Jungs!


"Hibbdebach-Dribbdebach" - Der Donnerstag nach Fastnacht entwickelt sich zum Treffpunkt der Schul-Schach-Wettbewerber im Saalbau in Frankfurt-Bornheim. Helau!!

Chess Tigers on Tour

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AKTIVE VEREINE
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